Bekanntmachung der Kandidaten zu der Wahl des StuRas am 13. & 14. Januar 2021

Für den Studierendenrat sind 13 Wahlvorschläge eingegangen, es wurden alle anerkannt.

  • Pascal Pastoor (Biotechnologie)
  • Sebastian Schirmer (Pharma-Biotechnologie)
  • Lucas Rauh (Pharma-Biotechnologie)
  • Lena Valeria Sardo (Rettungswesen und Notfallversorgung)
  • Suliman Kasem (Medizintechnik)
  • Adrian Lier (Biotechnologie)
  • Martin Schmidt (Laser- und Optotechnologie)
  • Kristine Trzeba (Augenoptik/Optometrie)
  • Jonas Quinque (Elektro-/Informationstechnik)
  • Arno Dorl (Elektro-/Informationstechnik)
  • Kevin Marco Erler (Master Wirtschaftsingenieurwesen)
  • Mira Garberding (Umwelttechnik)
  • Lisa Christin Gärtner (Umwelttechnik)

Weitere Informationen zu den Kandidaten folgen in Kürze.

Der StuRa besteht aus minimal 9 Mitgliedern und maximal 17 Mitgliedern.

Die Wahlen finden am 13. & 14. Januar 2021 statt.

 

Calvin Kreft, Wahlleiter Studierendenrat

Wahlausschreibung und Wahlbekanntmachung für die Wahl der studentischen Vertreter*innen zum Studierendenrat sowie der Fachschaftsräte BW, SW, MT/BT, SciTec&MB, GP und WI

Am 13. und 14. Januar 2021 findet an der Ernst-Abbe Hochschule Jena die Wahl der studentischen Vertreter*innen zum Studierendenrat sowie der Fachschaftsräte BW, SW, MT/BT, SciTec&MB, GP und WI auf Grundlage des Thüringer Hochschulgesetzes und der Wahlordnung des Studierendenrats der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (in der Fassung vom 10.01.2018) statt. Die Wahlordnung kann im Stura-Büro sowie auf der Homepage des Studierendenrats unter StuRa Gesetze und Ordnungen eingesehen werden.

 

Formular für Vorschläge zur Wahl des Studierendenrates

Wahlvorschlags-Formular für die Wahl der Fachschaftsräte

Für die Wahl gilt dieser Terminplan.

 

In den Studierendenrat können 17 Studierende gewählt werden.

In den FSR BW können 11 Studierende des Fachbereiches Betriebswirtschaft gewählt werden.

In den FSR SW können 11 Studierende des Fachbereiches Sozialwesen gewählt werden.

In den FSR MT/BT können 11 Studierende des Fachbereiches Medizintechnik und Biotechnologie gewählt werden.

In den FSR SciTec&MB können 11 Studierende des Fachbereiches SciTec und Maschinenbau gewählt werden.

In den FSR GP können 11 Studierende des Fachbereiches Gesundheit und Pflege gewählt werden.

In den FSR WI können 11 Studierende des Fachbereiches Wirtschaftsingenieurwesen gewählt werden.

 

Wahlberechtigung und Wählbarkeit: Wahlberechtigt für den Studierendenrat sind die zum Termin der Wahlausschreibung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena immatrikulierten Studierenden aller Fachbereiche. Wahlberechtigt für die Fachschaftsräte BW, SW, MT/BT, SciTec&MB, GP und WI sind die zum Termin der Wahlausschreibung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena immatrikulierten Studierenden des bzw. der jeweiligen Fachbereiche. Gasthörer sind nicht wahlberechtigt und nicht wählbar. Alle Wahlberechtigten sind im Wählerverzeichnis eingetragen.

 

In den Studierendenrat wählbar sind die zum Termin der Wahlausschreibung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena immatrikulierten Studierenden aller Fachbereiche, die in einem Wahlvorschlag aufgenommen wurden.

In die Fachschaftsräte BW, SW, MT/BT, SciTec&MB, GP und WI wählbar sind die zum Termin der Wahlausschreibung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena immatrikulierten Studierenden des bzw. der jeweiligen Fachbereiche, die in einem Wahlvorschlag aufgenommen wurden.

 

Wahlverfahren: Die studentischen Vertreter*innen in den Gremien werden in freier, gleicher und geheimer Wahl nach den Grundsätzen der personalisierten Verhältniswahl unmittelbar gewählt. Jede*r Wahlberechtigte kann maximal so viele Stimmen vergeben, wie Plätze im Gremium zu vergeben sind (max. 17 Stimmen bei der Wahl des StuRas, max. 11 bei der Wahl der FSRe) oder bei weniger Kandidaten, so viele wie Bewerber zur Verfügung stehen. Dabei darf pro Kandidat*in nur eine Stimme abgegeben werden. Das Wahlverfahren orientiert sich an Abschnitt II. der Wahlordnung des Studierendenrats.

 

Wählerverzeichnis: Alle Studierenden der Hochschule sind aufgefordert, Einsicht in das Wählerverzeichnis zu nehmen. Nur wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann sein Wahlrecht ausüben.

Das Wählerverzeichnis liegt im Stura-Büro (Raum 05.00.07) aus und kann im Beisein des Wahlvorstands vom 30. November 2020 bis zum 14. Dezember 2020, coronabedingt nur nach vorheriger Absprache, eingesehen werden. Einsprüche gegen das Wählerverzeichnis können während der Offenlegung schriftlich im Wahl-Büro (05.00.07) eingereicht werden. Das Wählerverzeichnis wird am 14.12.2020 geschlossen.

  

Wahlvorschläge: Alle wählbaren Studierenden sind aufgefordert Wahlvorschläge einzureichen.

Es sind nur Einzelvorschläge, eingereicht unter Verwendung der durch den Wahlvorstand zur Verfügung gestellten Formblätter, zulässig. Alle erforderlichen Angaben und Unterschriften müssen vorhanden sein und die Frist zur Einreichung eingehalten werden. Die Einreichung ist im Zeitraum vom 23. November 2020 bis zum 14. Dezember 2020 möglich. Die Wahlvorschläge sind im Wahlbüro einzureichen, in den Briefkasten des StuRas (Raum 05.00.07) zu werfen oder per Mail an stura.wahlen@eah-jena.de zu senden. Die Formblätter sind vorzugsweise online (hier StuRahier FSR) erhältlich. Ebenfalls sind die Formblätter im Wahlbüro, bei den Fachschaftsräten und in den Flyerständern vorrätig.

 

Die Wahlvorschläge werden durch Aushang vor dem StuRa-Büro sowie online auf stura.eah-jena.de am 17. Dezember 2020 hochschulöffentlich bekannt gemacht.

 

Durchführung der Wahl: Die Wahl zum Studierendenrat sowie zu den Fachschaftsräte BW, SW, MT/BT, SciTec&MB, GP und WI wird als Urnenwahl mit der Möglichkeit zur Briefwahl durchgeführt.

 

Formlose Anträge auf Briefwahl (unter Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Fachbereich und Adresse) können bis zum 14. Dezember 2020 in schriftlicher oder digitaler Form an stura.wahlen@eah-jena.de gestellt werden. Die Versendung der Briefwahlunterlagen erfolgt ab dem 18. Dezember 2020. Der Eingang der Wahlunterlagen muss bis zum Ende der Wahl erfolgen, empfohlen wird eine Rücksendung bis zum 11. Januar 2021. Aufgrund der Corona-Pandemie wird nachdrucksvoll auf die Möglichkeit der Briefwahl hingewiesen.

 

Durch den Wahlvorstand und die Wahlhelfer werden bei der Urnenwahl nach Prüfung der Wahlberechtigung (durch Vorlage eines Personaldokuments mit Lichtbild und Vergleich mit dem Wählerverzeichnis) die Stimmzettel ausgehändigt. Die Stimmzettel sind im Wahllokal durch Ankreuzen der wählbaren Kandidat*innen gültig zu machen und in die Wahlurne zu werfen. Stimmzettel werden ungültig, wenn der Stimmzettel nicht als amtlich erkennbar ist, sich der Wille des Wählers nicht zweifelsfrei ergibt, der Stimmzettel Zusätze enthält und/oder mehr Stimmen abgegeben wurden als erlaubt.

 

Das Wahllokal befindet in der Carl-Zeiss-Promenade 2, 07745 Jena, im Foyer von Haus 5. Es ist an beiden Wahltagen von 9:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. Die Wahlurne wird am ersten Wahltag öffentlich um 8:45 Uhr im Wahlbüro versiegelt. Die Auszählung der Stimmen erfolgt nach Beendig ung der Wahl ab 15:15 Uhr vorrausichtlich im StuRa-Büro (Raum 05.00.07). Eine Änderung des Ortes der Stimmenauszählung behält sich der Wahlvorstand vor. Bei einer Änderung würde diese frühzeitig hochschulöffentlich bekannt gemacht werden.

Vorbereitung auf den Coronavirus

Die Vorbereitung auf den Coronavirus beschäftigt auch die Hochschule. Der Kriesenstab der EAH bewertet die Lage für die Hochschule nicht als Krisenfall.

Zur Zeit ist keine Einschränkung des Lehrbetriebs geplant.

Es wurden lediglich einige Veranstaltungen, darunter der Hochschulinformationstag, verschoben oder abgesagt.

Die aktuellen Infos findet ihr immer hier: eah-jena.de/coronavirus

Stellungnahme zu rechtsextremistischen Gewalttaten sowie Rassismus als gesamt-gesellschaftliches Querschnittsproblem

Mit Bestürzung und Sorge reagieren wir mit diesem Schreiben auch auf die rechtsmotivierten Terroranschläge in Hanau gegen Mitbürger*innen aufgrund ihres Migrationshintergrundes. Den Opfern und ihren Angehörigen gelten unsere Anteilnahme und solidarische Pflicht.

Wir sprechen uns klar gegen Faschismus und Rassismus aus. Wir rufen alle Studierenden, Gremien der Hochschule und anderen Beteiligten dazu auf, das ebenfalls zu tun und ihrer staatsbürgerlichen Verantwortung nachzukommen, Stellung gegen Gewalt durch Ideologien aller Art zu beziehen sowie den demokratischen Dialog in unserer Gesellschaft zu fördern. Dieser Dialog muss mit einschließen, dass Rassismus offensichtlich ein in unserer Gesellschaft,  allen Milieus, Institutionen, Parteien und letztlich unseren eigenen Köpfen vorhandenes Querschnittproblem darstellt; ein Alltags- und Strukturphänomen, das uns auf der Straße, bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, der demokratischen Partizipation, in unseren Gesetzen sowie unserer eigenen Wahrnehmung und Interpretation von Kultur, Gesellschaft etc. betrifft. Folglich kann diese Stellungnahme, als eine von Vielen der vergangenen Tage, nicht alles sein, was wir in hochschulpolitischen Kontexten tun können. Wir müssen das Thema bei unserer Arbeit oben auf die Agenda schreiben, es regelmäßig thematisieren, es als ein Querschnittsthema verstehen und unter anderem in unseren Entscheidungen, Wahlen und Bildungsformaten berücksichtigen. 

Angesichts der Ministerpräsidentenwahl vom 5. Februar 2020 kritisiert der Studierendenrat die Annahme der Wahl durch Herrn Kemmerich und damit die Tolerierung eines von einem Faschisten geführten Landesverbands sowie die Vorverhandlungen für eine mögliche Regierungsbildung, bei welcher sich die Parteien CDU, FDP, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke auf keine tragfähige Regierung einigen konnten. In Zeiten, in denen wir in Hanau und Halle wieder Zeugen von furchtbaren Verbrechen aufgrund rassistischer Gesinnung werden, wird durch derartige Machtkämpfe, wie wir sie in unserer Landespolitik erleben, das Vertrauen in die Politik nachhaltig beschädigt.

Davon zu sprechen „nichts mit der AfD gemein zu haben“, während man sich von dieser Partei, ohne eigene Mehrheit zu einer Regierungsübernahme verhelfen lässt, halten wir für verantwortungslos. Den Parteien hätte sowohl auf Landes- wie Bundesebene seit dem Wahlergebnis vom 27. Oktober 2019 völlig klar sein müssen, dass die Wahl für eine neue Landesregierung nur durch überparteiliche Dialog- und Kompromissbereitschaft, insbesondere über alte ideologische Gräben hinweg, möglich sein würde. Entsprechend begrüßen wir, dass zwischen diesen Parteien mittlerweile Verhandlungs- und Kompromissbereitschaft dahingehend besteht, eine Regierung zu bilden und Neuwahlen anzusetzen.

Unser Gemeinwesen bedarf des politischen Streits und demokratischen Aushandlungsprozesses, der jedoch den Konsens miteinschließen sollte, nicht mit rechten Kräften wie der AfD zusammen zu arbeiten. Immer wieder zeigt sich, dass diese Partei verfassungsfeindliche, antifeministische, rassistische, antisemitische und nationalistische Positionen in ihren Reihen nicht nur toleriert, sondern aktiv befürwortet und in unserer Gesellschaft diskursfähig macht. Diese Art der Diskursverschiebung trägt dazu bei, dass Ressentiments gegenüber vermeintlich Anderen – unter anderem Minderheiten und Menschen mit Migrationshintergrund – verstärkt werden, sich Personen in ihren Wahnvorstellungen bestärkt fühlen und wie in Hanau sogar Menschen ermorden. Mit der AfD kann schlussfolgernd keine demokratische Regierung gebildet werden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung wahrt und die Würde aller Menschen schützt. 

Als Studierendenrat verstehen wir uns als Teil einer solidarischen Gesellschaft, die den breiten und gewaltfreien Diskurs für eine offene Demokratie, für soziale Gerechtigkeit, für Klimagerechtigkeit und gegen alle Formen von Diskriminierung unterstützt. Wir rufen unsere Studierenden dazu auf, sich diesem anzuschließen und ihn in unserer Hochschule konstruktiv fortzuführen.1

Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass bereits Lehrende, Mitarbeitende sowie studentische Initiativen und Einzelpersonen vorhanden sind, die ausgrenzenden sowie diskriminierenden Strukturen und Narrativen entgegenwirken und sich für eine solidarische und nachhaltige Lebensweise einsetzen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle danken und zukünftig gerne enger zusammenarbeiten.

Im Auftrag des Studierendenrats

Pablo Krämer, Pascal Pastoor, Martin Schmidt und Kristina Worch
(Vorstand des StuRa)

1: Immer wieder wird die Frage in den Raum geworfen, ob sich die gewählten Gremien der verfassten Studierendenschaft überhaupt zu allgemeinpolitischen Themen positionieren dürfen. Nach §80 des Thüringer Hochschulgesetzes gehört es zu den Aufgaben der Studierendenschaft ihre “hochschulpolitischen”, “fachlichen, sozialen und kulturellen Belange” wahrzunehmen. In Zusammenhang mit Artikel 5 Abs. 3 des Grundgesetzes, welcher die Freiheit von „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre“ garantiert, wird deutlich, dass es unsere Aufgabe ist, sich gegen eine Politik zu positionieren, die Wissenschaft und Lehre einer Agenda nach gestalten möchte, bei der Klimaleugnung ganz oben steht und die Demokratieforschung sowie Gender-Studies eingeschränkt oder ganz abgeschafft würden (Wahlprogramm der AfD 2019, S.62-70 und S. 25-36). Weiterhin obliegt der Studierendenschaft nach §80 mit der “Förderung der Integration ausländischer Studierender” sowie der “Pflege der überregionalen und internationalen Studierendenbeziehungen” eine Aufgabe, die antipluralistische und ethnozentristische Haltungen grundsätzlich ablehnen muss. Es ist außerdem Aufgabe der Studierendenschaft an der “Förderung der politischen Bildung” (§80) und einem damit verbundenen “staatsbürgerliche[n] Verantwortungsbewusstsein […]” (ebd.) mitzuwirken. Dieses beinhaltet Würde und Gerechtigkeit für alle Menschen und macht es – abgesehen von dem eigenen Wissen und Gewissen – nach Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes dringend nötig, “Widerstand” gegen faschistoiden und technokratischen Antipluralismus zu leisten. Widerstand gegen einen Antipluralismus, der ethnozentrische Haltungen sowie neoliberale Ausbeutung relativiert und Demokratie zu einem Machtspiel pervertiert.

Trainersuche Hochschulsport

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CampusTV sucht neue Mitstreiter

Das CampusTV war totgesagt, aber es lebt noch und such neue Mitstreiter. Daher hat es einen kleinen Brief für euch:

“Liebe Alle,

zuallererst: Ja, Campus TV lebt noch! #campustvjenalebt

wenn DU dich jetzt fragst, was dieses Campus TV eigentlich ist, dann haben wir hier die passende Antwort für DICH! Campus TV ist neben dem Akrützel und Campusradio das dritte Campusmedium an der FSU und EAH. Wir haben unseren eigenen YouTube-Kanal, auf dem wir gern wieder Beiträge für alle Studierenden, über verschiedene Themen in und um Jena, senden möchten. Aktuelle Nachrichten, (hochschul-)politischen Themen und coole Freizeitaktivitäten sowie weitere neue Ideen für Themenbeiträge sollen dabei den Inhalt eines monatlichen Magazins bilden.

… ein kleiner Rückblick: In der Vergangenheit hatte es Campus TV nicht einfach. Wir konnten keine konstante Arbeitsgemeinschaft aufbauen und dadurch auch keine regelmäßigen Beiträge produzieren. Campus TV besteht zurzeit nur noch aus zwei Mitgliedern. Das möchten wir in der Zukunft ändern! Aktuell sind wir dabei, Campus TV neu zu organisieren und ein neues Konzept aufzustellen.

Da DU es bis hier geschafft hast, verraten wir dir jetzt noch, was du von Campus TV erwarten kannst: Bei uns kannst du PLANER/IN bzw. ORGANISATOR/IN von neuen Projekten werden. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, dass du unser MODERATOR/IN von Beiträge wirst. Außerdem kannst du KAMERA- sowie TONMANN/FRAU werden. Es gibt die Chance auch unser SOCIALMEDIAVERANTWORTLICHE(R) zu sein.

DU MÖCHTEST UNS DABEI HELFEN?
MELD DICH BEI UNS UND SEI DABEI!

Email: redaktion@campustv-jena.de (alle technischen Probleme konnten behoben werden ;))
Du findest uns außerdem auf Instagram und Youtube! Schau doch mal rein!

Herzliche Grüße,
Max und Meli

P.S.: Danke an alle unsere Unterstützer Akrützel Campusradio Jena StuRa der FSU Jena StuRa EAH-Jena !
Die kleine Schildkröte (rechts) ist unser Maskottchen Hugo!”

Ergebnisse der Gremienwahlen Dezember 2019

Nachwahl zum Studierendenrat:

Wahlberechtigte:                         4402
Wähler:                                         1003
Wahlbeteiligung:                         22,79%
Abgegebene Stimmen:               2663
Ungültige Stimmzettel:              53

Die Sitze werden entsprechend der Wahlordnung in Runden verteilt um eine Gleichberechtigung aller Studiengänge zu erhalten.

Als neue Mitglieder für den StuRa wurden Emily Best, Viktoria Serijenko, Catalina Massoud, Suliman Kasem und Roman Laptev gewählt.

Die Nachrückerliste in angegebener Reihenfolge nach Stimmenmehrheit: Carl Seifert, Lara Windel, Hannes Kaltenecker, Deniz Özmen

Sitzverteilung gemäß der Wahlordnung (in Runden)

1. Runde
Emily Best (Soziale Arbeit) 452 Stimmen
Viktoria Sergijenko (Business Administration) 310 Stimmen
Catalina Massound (Physiotherapie) 303 Stimmen
Suliman Kasem (Medizintechnik) 301 Stimmen
Roman Laptev (Wirtschaftsingeneurwesen) 149 Stimmen
2. Runde
Carl Seifert (Soziale Arbeit) 338 Stimmen
Hannes Kaltenecker (Medizintechnik) 298 Stimmen
Deniz Özmen (Business Administration) 209 Stimmen
3. Runde
Lara Windel (Soziale Arbeit) 303 Stimmen

Ergebnisse der Urabstimmung JNV:

Wahlberechtigte:                         4402
Wähler:                                         1009
Wahlbeteiligung:                         22,9%

Ja-Stimmen:                                  963 (95,44%)
Nein-Stimmen:                             28 (2,78%)
ungültige Stimmen:                    18 (1,78%)

Die Wahlbeteiligung liegt über dem geforderten Quorum, damit ist das Ergebnis gültig.

Ergebnisse der Wahlen zu den Fachschaftsräten:

Icon of Ergebnis der Nachwahl FSR SciTec&MB Dezember 2019 Ergebnis der Nachwahl FSR SciTec&MB Dezember 2019 (113 KiB)
Icon of Ergebnis der Nachwahl FSR WI Dezember 2019 Ergebnis der Nachwahl FSR WI Dezember 2019 (116 KiB)
Icon of Ergebnis der Nachwahl FSR MTBT Dezember 2019 Ergebnis der Nachwahl FSR MTBT Dezember 2019 (44 KiB)
Icon of Ergebnis der Nachwahl FSR BW Dezember 2019 Ergebnis der Nachwahl FSR BW Dezember 2019 (119 KiB)
Icon of Ergebnis der Nachwahl FSR GP Dezember 2019 Ergebnis der Nachwahl FSR GP Dezember 2019 (112 KiB)

Die Wahl zum FSR ET/IT wurden nicht durch den StuRa durchgeführt, daher sind die Ergebnisse beim Wahlvorstand des FSRs zu erfragen.

Der FSR SW ist bereits seit der Wahl im Juli 2019 vollbesetzt und hat keine Nachwahl durchgeführt.